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Gesprächstermin

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Qualifikationen

Soft Skills

Teamfähig
99%
Kommunikationsfähig
85%
Wissbegierig
80%
Technikaffin
75%
Lösungsorientiert
72%
Selbständig
70%

Hard Skills

Excel

Datenbank

Word

Outlook

DATEV

Das wünscht sich unser Team bei einem "Neuling"

Am wichtigsten ist uns ein/e hilfsbereite/r, kollegiale/r Kollegin oder Kollege, welche/r über ihre/seine Fachkompetenz ein Gewinn für das gesamte Kanzleiteam ist. Eine Motivation für neue Arbeitsweisen und zur Erledigung der täglichen Arbeit sollte vorhanden sein. Wir helfen uns regelmäßig gegenseitig und sind der Meinung, dass ein/e neue Kollegin/Kollege bereit sein sollte ihr/sein Wissen mit in das Team einzubringen und weiterzugeben.

Ausbildung

Informationen zum Ausbildungsweg

Für die Bewerbung auf eine Ausbildung zum/zur Steuerfachangestellten sollten Sie mindestens den erweiterten Realschulabschluss (Erweiterter Sekundarabschluss I) nachweisen können. Vorteilhaft wären Nachweise über Praktika im wirtschaftlichen Bereich sowie Nachweise über vorhandene Computerkenntnisse

Die Ausbildung zum/zur Steuerfachangestellten ist auf drei Jahre angelegt. (§ 2 StFachAngAusbV)

Die Steuerberaterkammer Niedersachsen erkennt bei Vertragsabschluss unter bestimmten Voraussetzungen eine Verkürzung von sechs Monaten an.

Die Verkürzung kann durch einen gemeinsamen Antrag des Auszubildenden und dem Steuerberater bei der StBK Niedersachsen erreicht werden. Da der Antrag auch bei bestehendem Ausbildungsverhältnis gestellt werden kann, schließen wir generell zu Beginn nur Verträge über die Dauer von drei Jahren und passen diese nach der Probezeit auf Wunsch in Absprache mit dem/der Auszubildenden und der Lehrer an.

Eine weitere Verkürzung auf zwei Jahre ist theoretisch möglich, bisher aber noch nicht angewendet.

Die jeweilig zuständige Steuerberaterkammer gibt Empfehlungen darüber, welche Ausbildungsvergütung nach § 17 BBiG als „angemessen“ anzusehen ist. Die aktuelle Empfehlung finden Sie HIER.

In unserer Region ist die nächstgelegene Berufsschule die diese Ausbildung anbietet in Northeim. Alternativ wäre auch der Besuch der Berufsschule in Goslar denkbar.

Die Anzahl der Möglichkeiten für eine weitere Qualifikation nach der abgeschlossenen Ausbildung zum/zur Steuerfachangestellten sind groß.

Die klassischen Weiterbildungswege im ersten Schritt sind wohl die Qualifikation zum/zur Steuerfachwirt/in und Bilanzbuchhalter/in, letztere wird mittlerweile auch unter dem Begriff Bachelor Professional in Bilanzbuchhaltung bei der IHK geführt.

Die Steuerberaterkammern haben erkannt, dass aufgrund der Digitalisierung und Spezialisierung notwendig ist neue Qualifikationsmöglichkeiten für Steuerfachangestellte zu schaffen. Dazu gehört seit 2015 die Fortbildung zum/zur Fachassistent/in Lohn und Gehalt sowie ab dem Jahr 2019 die Fortbildung zum Fachassistent Rechnungswesen und Controlling oder auch die Fortbildung im Bereich Digitalisierung, der Fachassistent Digitalisierung und IT-Prozesse.
Informationen dazu finden Sie ebenfalls auf den Seiten der Bundessteuerberaterkammer HIER.

Zusätzlich zu den genannten Alternativen bieten diverse Fortbildungsinstitute eine Vielzahl an sonstigen Fortbildungslehrgängen mit und ohne Abschlussprüfung an. Unter anderem sind dabei Neologismen entstanden wie die Zertifizierungsmöglichkeit zum FiButroniker durch das IFU Institut oder der Mitarbeiterlehrgang zum/zur Kanzleimanager/in beim Steuerberaterverband Niedersachsen Sachsen-Anhalt und vielen mehr .

Weitere Informationen finden sich auf der Website der Steuerberaterkammer Niedersachsen sowie der Kampagne der Bundessteuerberaterkammer.