Abgabe der Grundsteuererklärung bis zum 31.01.2023 verlängert!

Grundsteuer 2022

Die Grundsteuer wurde reformiert und es besteht Handlungsbedarf.

Auf dieser Seite erfahren Sie alles Nötige für die Umsetzung zur Unterstützung durch unsere Kanzlei.

Unkompliziert

Einfache Datenerfassung über ein
Online-Portal

Zielgerichtet

Unterstützung durch Fachleute dann,
wenn sie benötigt wird

Fairer Preis

Nur die Arbeiten beauftragen, die Sie alleine nicht machen wollen oder können

Der Ablauf

Nachdem wir uns verschiedenste Softwarelösungen für unsere Kanzlei angesehen hatten, haben wir uns gegen die Erstellung in unserem Haus und für eine Kooperation mit der Kanzlei eines befreundeten Kollegen entschieden. Natürlich stehen wir für Fragen zum Ablauf und bei der Datenerfassung unterstützend zur Seite. Diese Variante bietet unter anderem den Vorteil, dass eine Vielzahl von Feststellungserklärungen gebündelt erstellt werden können und somit ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis erzielt wird. 

 

Wie der Ablauf für Vorarbeiten und Erstellungsprozesse zum Thema Grundsteuer in unserer Kanzlei gehandhabt wird,

möchten wir Ihnen kurz skizzieren.

Erste Angaben
Sie erfassen Ihre Daten in unseren Anfrageformular und senden uns diese notwendigen Angaben für die weiteren Schritte zu.
1
Auftrag
Nachdem wir Ihre Anfrage erhalten haben, senden wir Ihnen die gewünschten Auftragsunterlagen per E-Mail zu. Bitte reichen Sie diese vollständig ausgefüllt und unterschrieben bei uns ein.
2
Online-Portal
Sie erhalten einen Zugang zum Online-Portal. Dort können Sie die notwendigen Stammdaten (Adresse, Flurstück etc.) zu den Grundstücken vornehmen.
Sie benötigen dabei Hilfe? Kein Problem, melden Sie sich per E-Mail oder Telefon bei uns.
3
Feststellungserklärung
Sobald alle Angaben vollständig vorhanden sind, kann die Bearbeitung der Feststellungserklärung erfolgen. Ihre Feststellungserklärung wird erstellt.
4
Übermittlung
Nach erfolgter Freigabe wird Ihre Feststellungserklärung elektronisch an das zuständige Finanzamt übermittelt.
5

Häufige Fragen

Wie bei jedem neuen Thema ergeben sich auch im Bezug auf die Grundsteuer einige regelmäßige Fragen,

diese haben wir für Sie zusammengetragen.

Durch ein Bundesverfassungsgerichtsurteil aus 2018, wurde der Gesetzgeber angehalten, die als verfassungswidrig eingestufte Regelung zu korrigieren. Diese Korrektur wurde mit dem Grundsteuer-Reformgesetz 2019 umgesetzt. Weitere Angaben finden Sie unter https://www.grundsteuerreform.de

Die Eigentümer von Grundstücken sind verpflichtet eine Feststellungserklärung abzugeben. Dabei können die Eigentümer einzelne natürliche Personen, Personengruppen (bspw. Personengesellschaften, Grimdstücksgemeinschaften, Erbengemeinschaften etc.) und juristische Personen (bspw. GmbHs) sein.

Die Feststellungserklärung zur Grundsteuer kann von jedem Eigentümer auch selbst über das Portal der Finanzverwaltung MeinElster erfolgen. Je nach Lage des Grundstückes sind umfangreichere Angaben notwendig, da die Grundsteuererklärung in den unterschiedlichen Bundesländern teilweise unterschiedlich geregelt wurde.

Alle unbebauten und bebauten Grundstücke sowie land- und
forstwirtschaftliche Betriebe müssen über die Feststellungserklärungen durch die Eigentümer angegeben werden.
Grundsätzlich müssen in allen Fällen folgende Angaben getätigt werden:

  • der/die Eigentümer
  • Angaben zur Lage  (Gemarkung, Flur, Flurstück)
  • Grundstücksart, bspw. bebautes oder unbebautes Grundstück,
  • Angaben zur Fläche, z. B. Grundstücksfläche, Wohnfläche, sonstige Flächen

Für land- und forstwirtschaftliche Betriebe werden u.a. zusätzliche Angaben zu
Tierbestand und Nutzung abgefragt. Diese Regelungen sind auch in den Ländern mit
eigenen Grundsteuergesetzen weitestgehend einheitlich.

Angaben wie Flurnummer, etc. liegen Ihnen vermutlich bereits vor, z.B. in Form von

  • Einheitswertbescheiden aus früheren Jahren
  • Flurkarten
  • Grundbuchauszügen

Wenn die Daten nicht vorliegen oder gefunden werden können, besteht die Möglichkeit, dass Sie eine Flurkarte kostenpflichtig bei dem entsprechenden Vermessungsamt beantragen oder einen Grundbuchauszug bei Ihrem
zuständigen Amtsgericht beantragen. Diesen Antrag können Sie normalerweise mündlich
vor Ort oder schriftlich stellen. In jedem Bundesland besteht die Möglichkeit in das
Grundbuch auf elektronischem Wege Einsicht zu nehmen. Beides, Flurkarte und
Grundbuchauszug sind kostenpflichtig.

Der Preis für die Feststellungserklärung beginnt bei einem Preis von 321,30 EUR inkl. USt ( 270,00 EUR netto). Je nach Qualität der Vorarbeiten und der Höhe der Grundsteuerwerte besteht die Möglichkeit, dass der Preis höher liegt.

Eine genaue Preisübersicht erhalten Sie mit dem Auftragsformular.